Highlights
- Kein endloses Warten mehr: Bleibt ein Schritt beim Verbinden hängen, bricht WinDesk nach kurzer Zeit ab und nennt den Grund.
- Verständliche Meldungen: Verbindungsfehler erscheinen in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.
- Stabile Kopplung: Gekoppelte Hosts bleiben über Installationen und Aktualisierungen hinweg verbunden.
Verbindungsaufbau
- Jeder Schritt hat jetzt eine Frist. Antwortet die Gegenstelle nicht, erscheint eine Meldung statt eines endlosen Ladebalkens.
- Die Meldung nennt den Schritt, an dem es scheiterte — etwa die Freigabe im Konto oder die Antwort der Gegenstelle.
- Ist der Host per Netzwerk nicht erreichbar, weist WinDesk auf Firewall und VPN auf beiden Seiten hin.
Sperren und Konto
- Wurde deine Internet-Adresse nach zu vielen Fehlversuchen gesperrt, zeigt die App die Restdauer und bietet die Aufhebung direkt an.
- Fehlt die Zwei-Faktor-Freigabe deiner Organisation, erscheint ein Hinweis statt eines stillen Fehlschlags.
Host
- „Sitzung beenden“ trennt die Gegenstelle wirklich; der Host bleibt danach erreichbar und zeigt eine neue PIN.
- Eine Installation bei laufender Anwendung bricht nicht mehr ab.
- Sitzungs-ID und PIN lassen sich nicht mehr versehentlich markieren — ein Klick kopiert sie weiterhin.
- Meldungen beim Koppeln sind übersetzt und nennen den Grund verständlich.
Plattformen
- Windows 10/11: signierter Installer oder portable Version, automatische Updates.
- macOS Apple Silicon: Apple Developer ID signiert und notarisiert, automatische Updates.
- Linux x64: .deb für Ubuntu/Debian, .rpm für Fedora/RHEL. Die Pakete aktualisierst du über deine Paketverwaltung oder einen neuen Download.
- Raspberry Pi 4/5: arm64 .deb und .rpm für Pi OS Bookworm 64-bit.
Update holen
Bestehende Installationen aktualisieren sich automatisch beim nächsten Start. Neuinstallationen und die portable Version findest du auf der Download-Seite.