Peer-to-Peer (P2P)
Bild, Ton und Eingabe fliessen direkt zwischen Client und Host. Über unseren Schweizer Server läuft ausschliesslich die Verbindungsvermittlung (Signaling) — Bildschirmdaten verlassen ihn nie.
Jede Funktion wurde mit der Frage entwickelt: «Brauchen IT-Dienstleister und Support-Teams in der Schweiz das wirklich?» Kein aufgeblähtes Feature-Set, keine versteckten Limits. Aktuell: Version 0.5.4.
Bild, Ton und Eingabe fliessen direkt zwischen Client und Host. Über unseren Schweizer Server läuft ausschliesslich die Verbindungsvermittlung (Signaling) — Bildschirmdaten verlassen ihn nie.
Jede Sitzung nutzt einen ephemeren AES-256-GCM-Schlüssel, der nach Session-Ende verworfen wird. Der Schlüsselaustausch erfolgt pro Sitzung über ECDH (P-256).
Verbindungsaufbau per STUN und UDP-Hole-Punching — in den meisten Heim- und Firmennetzen ohne Portfreigaben. Mehrere Verbindungswege werden parallel probiert, der schnellste gewinnt. Eigener STUN-Server in der Schweiz.
Selbst entwickelter, inhaltsadaptiver Bildschirm-Codec: hardware-beschleunigt (AVX2, Multi-Core, GPU), sparsam im Leerlauf und flüssig bei Aktivität. Die Bildrate passt sich an Netz und Inhalt an (bis 60 FPS).
Zwischen den Bildschirmen des Hosts umschalten — per Tastenkürzel oder Dropdown. Erkennt auch nachträglich angesteckte Monitore.
Mehrere Hosts gleichzeitig in Tabs offen, jede Verbindung mit eigenem Bild, Audio und Dateimanager. Tabs lassen sich als eigenes Fenster ausreissen und zurückziehen.
Drag-and-drop auf den Stream plus ein Dateimanager über das lokale und das entfernte Dateisystem (auflisten, Ordner anlegen, umbenennen, löschen) — mit Fortschrittsanzeige und Abbrechen.
Text wird bidirektional zwischen Client und Host synchronisiert.
Audio des entfernten Geräts wird im Stream mitgeliefert (Musik, Konferenzen, Systemtöne) — Windows WASAPI-Loopback und macOS ScreenCaptureKit.
Jede Verbindung wird protokolliert: wer, wann, wie lange, welcher Host.
Installieren Sie den Host als Dienst — Zugriff auch ohne Benutzer vor Ort, 24/7.
Jedes Gerät erhält einen Token, der mit der Hardware (TPM auf Windows, Secure Enclave auf Apple Silicon, TPM 2.0 auf Linux mit tpm2-tools) verknüpft wird. Kopieren des Token-Files auf einen anderen Rechner macht ihn ungültig.
Zentrale Übersicht über alle Geräte im Portal: Online-Status, letzte Verbindung, OS-Version, IP. Drag-and-drop in Ordner.
Hosts in logische Gruppen einteilen (Kunden, Standorte, Server). Rollen: Admin, Supporter, Read-only.
Hardware-gebundene Authentifizierung statt Passwort (WebAuthn/FIDO2).
Geräte-Token erneuern sich automatisch ohne Benutzer-Aktion. Auditierbar im Portal.
Das Pro-Abonnement enthält einen Administrator-Account mit voller Kontrolle über die Organisation. Weitere Benutzer werden per E-Mail-Einladung hinzugefügt (Link 24h gültig); beim Erstlogin wird MFA-Setup erzwungen.
Jeder Benutzer bekommt einen eigenen Login. Account-Sharing ist in den AGB explizit verboten — Audit-Trail, Offboarding und Compliance hängen an individueller Zurechenbarkeit.
Drei Rollen: Admin (Vollzugriff, Abrechnung), Supporter (Sessions, Host-Gruppen), Read-only (nur Session-Logs ansehen). Admin kann Rollen jederzeit anpassen.
Jeder Benutzer über den Basis-Admin hinaus kostet CHF 4.90/Monat — als Add-on zum Pro-Abo. Skaliert linear, ohne Bundle-Stufen.
Unveränderliche Aufzeichnung von Verbindungen, Dateitransfers und Berechtigungsänderungen. Filterbar nach Benutzer. DSGVO-Art.-30-tauglich.
SAML und OIDC sind auf der Pro-Roadmap für 2027. Bis dahin: Passkey-Login als phishing-resistente Alternative.
Für Admin-Rollen verpflichtend, für Supporter/Read-only empfohlen. Neue Benutzer müssen MFA beim Erstlogin einrichten (TOTP oder Passkey).
Admin kann einen verbundenen Host remote trennen und aus dem Konto entfernen. Auch zum Notfall-Offboarding einzelner Benutzer bei Verdacht.
EV-signierte Installer, automatische Updates, hardware-gebundene Geräte-Token via TPM.
Apple Developer ID signiert + von Apple notarisiert. ScreenCaptureKit für Bild und System-Audio. Details.
.deb für Ubuntu/Debian, .rpm für Fedora/RHEL, arm64 für Raspberry Pi 4/5. Wayland und X11. Details.
Rechnungen, Host-Verwaltung, Team-Management — modern und mobile-optimiert.
Nein. Bild, Ton und Eingabe fliessen ausschliesslich direkt zwischen den Geräten (Peer-to-Peer). Über unseren Schweizer Server läuft nur die Verbindungsvermittlung (Signaling) — Medieninhalte erreichen ihn nie.
Windows 10/11, macOS (Apple Silicon) und Linux (x86 und arm64, inklusive Raspberry Pi 4/5) — unter X11 und Wayland. Im Windows-Dienst-Modus erfasst der Host auch den Sperrbildschirm und UAC-Dialoge.
Eine REST-API für Host-Verwaltung und Session-Logs sowie Webhooks für Session-Events sind in der Pro-Roadmap.
30 Tage gratis — keine Kreditkarte erforderlich.