Echte P2P-Architektur
Session-Daten direkt zwischen Client und Host. Splashtop nutzt traditionell mehr Cloud-Routing.
Splashtop ist ein US-Anbieter. Für Schweizer Unternehmen mit Datenschutz-Vorgaben oder Verträgen, die US-Cloud-Anbieter ausschliessen, ist WinDesk die saubere Wahl: Schweizer GmbH, Schweizer Server, kein CLOUD Act.
30 Tage WinDesk Pro gratis. Karte beim Start hinterlegen, erst nach 30 Tagen belastet — jederzeit vorher kündbar.
Wenn diese Punkte für Sie wichtig sind, ist WinDesk die saubere Wahl. Wenn nicht, ist Splashtop eine solide Option mit langer Marktreife.
Session-Daten direkt zwischen Client und Host. Splashtop nutzt traditionell mehr Cloud-Routing.
arm64-Builds für Pi 4/5, .deb für Ubuntu/Debian, .rpm für Fedora/RHEL. Splashtop hat Linux-Client, aber keine offizielle Pi-Plattform.
Secure Enclave / TPM-2.0-basierte Token-Verschlüsselung. Kopieren des Token-Files auf andere Hardware macht ihn ungültig.
Pro CHF 29.90/Monat + CHF 4.90/Extra-User + CHF 10/Extra-100-Hosts. Splashtop staffelt in Business-Bundles, die mit Useranzahl + Geräten in höhere Stufen springen.
Free-Plan ohne Konto, ohne Kreditkarte. Faktenbasierter Vergleich mit Splashtop in der Vergleichstabelle.
Splashtop ist günstig in Single-User-Setups. Bei mehreren Technikern und mehreren Geräten staffelt Splashtop in Bundle-Stufen, die schnell intransparent werden. WinDesk bleibt linear: CHF 4.90/Extra-User, CHF 10/100-Extra-Hosts auf der Pro-Basis CHF 29.90/Monat.
Schweizer Hosting (Splashtop ist US-firmiert — CLOUD Act anwendbar), Pi-arm64-Builds, Multi-Session-Tabs nativ, hardware-gebundene Token. Keine US-Cloud-Abhängigkeit.
Längere Marktreife, breitere mobile Apps, Streaming-optimierte Codecs für High-DPI-Displays in Designer-Studios. Wenn das hart gesetzt ist, bleibt Splashtop in seiner Nische gut.